Wertvolles Equipment

Neben dem produzierenden Gewerbe hat sich in Deutschland eine Branche etabliert, die ausschließlich dem Dienstleistungsgewerbe zuzurechnen ist. Um es exakter zu formulieren: die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen gehen ihrer Tätigkeit an Computern nach. Sie sind in hohem Maße davon abhängig, ständig Zugriff auf das Internet zu haben. Auch zuverlässige Telefonverbindungen sind nötig, um Kundenwünsche zu bearbeiten.

Auch viele Kleinunternehmer und Selbsttätige sind darauf angewiesen, auf solch eine Kommunikationsstruktur zurückgreifen zu können. Oftmals ist es allerdings nicht möglich, ein eigenes Büro in der Wohnung zu führen. Daraus entstand der Trend, sich mit Gleichgesinnten zu Bürogemeinschaften zusammenzuschließen. Man spart dadurch nicht nur viel Geld, sondern hat auch steuerliche Vorteile. Zudem stellt sich ein gewisser psychologischer Aspekt ein: verlässt man diesen Arbeitsplatz, stellt sich umgehend ein Gefühl des Feierabends ein.

Wertvolles Equipment

Computer, Faxgeräte, Scanner, Telefonanlagen: diese Geräte kosten in der Anschaffung sehr viel Geld. Um im Wettbewerb konkurrenzfähig zu bleiben, ist man gezwungen, ständig auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben. Eben diese Ausrüstung weckt Begehrlichkeiten: Diebe und Einbrecher haben sich auf das Ausräumen solcher Gemeinschaftsbüros spezialisiert. Ihre Strategie lautet: sobald die Räume nicht mehr belebt sind, werden sie ein lohnendes Ziel. Es ist zu bezweifeln, ob sich der Aufwand lohnt, ein komplettes Büro leer zu räumen, jedoch sprechen die Zahlen der Versicherungen eindeutig für sich. Es obliegt also dem Einzelnen, sich effizient vor räuberischen Übergriffen zu schützen.

Nachträgliche Gebäudesicherung

Wer die Schwachstellen eines Gebäudes bzw. einer Wohnung kennt, hat leichten Zugang. Aus polizeilichen Statistiken geht zweifelsfrei hervor, dass Fenster und Türen besonders anfällig sind. Auf der anderen Seite haben sich die Konstrukteure von Alarmanlagen diese Erkenntnisse zu Nutze gemacht. Unter besonderer Berücksichtigung der Angriffspunkte werden Sensoren eingebaut. Diese wiederum kommunizieren mit einer zentralen Steuereinheit. Der Hausbesitzer bzw. Büroeigentümer wird von dort aus umgehend in Kenntnis gesetzt, sobald ein ungewolltes Eindringen registriert wird.Eimsig Alarmanlagen

Es sei angemerkt, dass die Montage der einzelnen Module keineswegs mit Baulärm und tagelanger Belästigung verbunden ist – da die Alarmanlage mit Funk arbeitet, fällt die Verlegung von Kabeln und störenden Drähten weg. Diese Vorgehensweise hat auch ihrem guten Grund: je unauffälliger die Anlage ist, desto weniger Angriffsfläche bietet sie gegen unerlaubte Eingriffe in das System.

Die Firma wächst – mit ihr die Alarmanlage!

Ein weiterer Vorteil der Modul – Bauweise liegt in der Möglichkeit, die gesamte Anlage beliebig erweitern zu können. Werden neue Räume angemietet, ist es ein Leichtes, diese in die Überwachung einzubeziehen. Selbstverständlich gilt das auch für privat genutzte Orte. Womit nun ein ganz besonderer Aspekt angesprochen werden soll, der diese Form der Alarmanlagen zu etwas Besonderem macht…

Die Sicherheitszentrale: Herzstück und Alleskönner

Unabhängig von der primären Funktion einer Alarmanlage, nämlich der Sicherung des Eigentums vor unbefugten Eindringlingen, stehen dem Hauseigentümer weitere Möglichkeiten offen. Über die Fernsteuerung kann dem System befohlen werden, die Beleuchtung einzuschalten und nach Belieben zu steuern. Auch die Heizung kann mit einbezogen werden: eine Temperatur – Regelung bzw. das komplette Ausschalten lässt sich bequem über das Smartphone veranlassen. Wird gewünscht, dass Kameras den jeweiligen Bereich überwachen, ist auch das kein Problem. Die Fachfirmen stehen gerne mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Einbau und Konfiguration geht. Per Fernwartung können bei Bedarf Probleme gelöst werden.

Konsequente Perfektionierung zum Schutz vor Einbrüchen

Hinsichtlich der Weiterentwicklung moderner Alarmanlagen lassen sich kaum Grenzen erkennen. Das technisch Machbare findet bereits jetzt umgehend Einzug. Allein die Tatsache, dass das System per SMS oder Mail mit dem Eigentümer kommuniziert zeigt auf, wie weit fortgeschritten die Bemühungen der Konstrukteure sind. Dabei wird größter Wert darauf gelegt, die Bedienung so einfach wie möglich zu machen – schließlich soll der Nutzer intuitiv in der Lage sein, seine Alarmanlage zu steuern.